Seikimatsu Occult Gakuin – Episode 12: 千の風,美の尋めゆき

Die ganze Stadt ist von verrückten Okkultisten überrannt, die unter der Kontrolle der Schwarzmagierin stehen. Während Maya auf dem Rücken des Handlangers der Sekretärin, der sich in einen Panter mit Flügeln verwandelt hat, versucht aus der Stadt zu fliehen, kämpft die weiße Magierin gegen die Schwarzmagierin und Mayas Freund verfolgen Maya und werden von zwei Monstern angegriffen, die wie Mikazes Großmutter aussehen.

Natürlich zieht die Weißmagierin schließlich den Kürzeren und die Schwarzmagiererin verfolgt danach Maya direkt. Mit letzter Kraft kann die Sekretärin aber noch Bunmei von seinem Bann erlösen und schließlich schaffen es Maya mit ihm zusammen einen Zauberspruch auszusprechen, der Mikaze, die sich als Schlüssel von Nostradamus herausgestellt hat, endgültig bannt.

Doch es ist noch nicht alles gut, denn in der Zukunft sieht es immer noch nicht viel besser aus. Also muss es noch etwas anderes geben, was die Zukunft auslöst.

Highschool of the Dead – Wenn die Zombies kommen ist die Schule aus

Überall tauchen Zombies auf und machen natürlich auch vor Schulen keinen Halt. Bei „Higschool of the Dead“ müssen sich eine Gruppe von Schülern durch Zombies aus der Schule kämpfen und irgendwie versuchen zu überleben. Das ist eigentlich auch schon die ganze Story. Zusätzlich gibt es viel nackte Haut, Brüste und Höschen in der Serie zu sehen, um dem Ganzen noch etwas mehr Niveau zu verleihen. (Vorsicht Sarkasmus)

Eigentlich ist Mad House für Qualität bekannt, aber hier ist so einiges schief gegangen. Viele Standbilder, unnötige perverse Einstellungen und eine Story, die man sich zwischendurch auf der Toilette ausdenken könnte, lassen hier beim Zuschauen keine Freude aufkommen.

Wer alles liebt, was Zombies enthält, wird vielleicht auch hier irgendetwas finden, was gefallen könnte. Aber dann kann man sich auch ziemlich sicher sein, dass man überhaupt keinen Geschmack besitzt.

Story:

Animation:

Seiyuu:

Musik:

Gesamt:

Seikimatsu Occult Gakuin – Episode 11: マヤの死

Als Bunmei von der Arbeit nach Hause kommt, sieht er einen Schatten in seiner Wohnung und als er dann aufgeregt die Tür öffnet, ist dort Mikaze, die für ihn kocht und ihn abends irgendwo hin entführen möchte. Obwohl er schon denkt, dass dies was Sexuelles sein könnte, gehen die beiden auf ein seltsames okkultes Ritual im Wald. Dort sagt Mikaze ihm während sie sich auf ihn stürzt und ihm Zungenküsse gibt, dass Maya eine Hexe ist und im Mittelpunkt der ganzen okkulten Ereignisse stand.

Als Bunmei dann mit Maya auf Tour ist, um zu testen, ob zwei Masken eventuell der Schlüssel von Nostradamus sein könnte (was sich als negativ herausstellte), stellt er sie zur Rede und nimmt ihr das Zeitreisetelefon weg, als sie sich damit fotografieren und herausfinden wollte, ob sie selbst der Schlüssel von Nostradamus ist. Deswegen zieht sie wütend von dannen und als Bunmei zurück an der Uni ankommt, liegt Maya schon tot auf dem Boden und wurde wahrscheinlich von der Sekretärin getötet.

Als Bunmei sich abends traurig besäuft und weint, erscheint die Sekretärin an der Tür. Und als er sich schon auf sie stürzt, taucht Maya in der Tür auf, die doch nicht tot ist. Die Leiche am Vorabend war ein Double, dass die Sekretärin, die eigentlich eine weiße Magierin ist, erstellt hat um die Feinde reinzulegen. Doch dann fliegt Mikaze plötzlich zum Fenster rein und entpuppt sich als Schwarzmagierin.

Diese Folge ist endlich ordentlich was passiert und auch wenn es keine wirkliche Überraschung war, dass Mikaze eigentlich böse ist, habe ich nicht erwartet, dass die Sekretärin auf der guten Seite steht. Jetzt bin ich gespannt, ob die Serie die Spannung für die letzten beiden Folgen aufrecht erhalten kann.

Shiki – Episode 11: 第悼と悲屠話

Noch jemand hat den Verdacht, dass hinter den Toden keine Krankheit sondern die Auferstandenen stecken. Leider ist diese Person die verrückte alte Frau, die in dem Ort wohnt.

Diese läuft wild durch die Stadt und schafft es sogar einen Mob zusammenzutreiben, der loszieht zu den Kirishimas auf den Berg. Seltsamerweise kann man an dem Herren des Hauses aber keine unmenschlichen Anzeichen feststellen und daher gehen alle wieder nach Hause. Am Ende wird die Alte dann sofern meine Interpretation von den Auferstandenen abgeholt.

Jetzt gibt es 3 Wochen Pause und deswegen gab es statt dem normalen Abspann 90 Sekunden Vorschau, die komplett die nächsten paar Folgen weggespoilert hat. Die Frau vom Arzt wird zum Vampir und Natsuno kann dennoch gegen die Auferstandenen vorgehen, obwohl er gebissen wurde.

Kaichou wa Maid-sama – Episode 26: ずるすぎるよ鮎沢, 碓氷のアホ!

Misaki und Usui vergnügen sich auf dem Schulfest und machen bei einem Wettbewerb mit, bei dem mehrere Aufgaben erledigt werden müssen, während die Teilnehmer Händchen halten müssen. Dabei kommen sich die beiden natürlich wieder näher. Und da sie später auch feststellt, dass der Junge sich gebessert hat, in den sich Sakura verguckt hat, ist eigentlich auch ihre Aufgabe dort erfüllt.

Am Ende wird es dann aber doch noch sehr romantisch als die beiden zusammen in einem leeren Klassenzimmer auf das Feuerwerk warten. Und endlich können sie sich auch Sachen sagen, die sie bisher immer zurückgehalten haben. Mit dem ersten Feuerwerk draußen, küssen sich die Beiden.

Ein passendes Ende für eine schöne Serie.

Shiki – Episode 10: 第悼話

Diese Folge springt die ganze Zeit in der Zeit hin und her, so dass es schwierig ist dem Storyverlauf genau zu folgen. Glücklicherweise ist die Hälfte der Folge ein Rückblick auf die Geschehnisse der letzten Folge.

Natsuno muss leider mitbekommen, dass seine Eltern die bösen Auferstandenen ins Haus gelassen hat, doch das Mädchen, dass in seinem Zimmer warten sollte, ist dort nicht zu finden. Also gerät er ein wenig in Panik und macht allerhand Gegenmaßnahmen gegen die bösen Monster.

Ein paar Tage später taucht dann jemand vor seinem Fenster auf: Sein toter Freund Tooru, der nun wieder auferstanden ist. Da dieser aber wegläuft, rennt er hinterher. Nur um dann in die Zange von Shimizu und Tatsumi genommen zu werden. Schließlich wird er aber von hinten von Tooru gebissen.

Da die Auferstandenen immer menschlicher dargestellt werden, ist so ziemlich jede Spannung aus der Serie raus. Zwar war die Folge gut geschrieben, aber wenn Horrorserien nicht gruselig sind, ist irgendwas falsch gelaufen.

Highschool of the Dead – Episode 12: All Dead`s Attack

Die letzte Folge. Wir haben es geschafft. Vielen Dank.

Während die NASA-Leute im Weltall am Ende der letzten Folge noch vom Armageddon geredet haben (das aus ca. 5 Raketen bestand…), werden alle Raketen bis auf eine von Abwehrraketen abgeschossen und diese entpuppt sich auch nur als ein EMP-Schlag. Weil China nämlich im Moment nichts bessers zu tun hat, als Japan anzugreifen.

Weil die elektrischen Geräte nicht mehr funktionieren, greifen die Zombies jetzt plötzlich gezielt das Anwesen an. Natürlich. Warum eigentlich nicht. Schließlich lassen die Erwachsenen unsere Gruppe aus dem Anwesen fliehen und bleiben dort zurück, um gegen die Horde zu kämpfen. Als die Helden auf der Autobahn ankommen, wo es natürlich auch von Zombies wimmelt, endet die Serie. Am Schluß gibt es noch einen Ausblick auf die kommenden Ereignisse, da die letzte Aufnahme die Gruppe vor einem Einkaufszentrum zeigt.

Ookami-san to Shichinin no Nakama-tachi – Märchenstunde einmal anders

Eine weitere Romanverfilmung von J.C.Staff. Dieses Mal geht es um eine Gruppe von Schülern, die anderen helfen und dafür bei denen etwas gut hat. Ihr Name ist Otogi Bank und Protagonistin der Serie Ookami ist dort Mitglied.

Die Serie hat starke Anleihen an Märchengeschichten und so besitzen alle Figuren Charaktereigenschaften berühmten Fantasiegestalten, die aber teilweise sehr verzerrt oder gar umgekehrt werden, wenn man sich die Figuren genauer anschaut. So ist Ookami-san zwar dem bösen Wolf nachempfunden, doch wie sich später herausstellt, ist ihr Handeln eher nur eine Maske, die sie vor anderen schützen soll, da sie eigentlich ganz schwach ist. Ryoushi ist der tapfere Jäger, der aber damit Probleme hat von anderen angeschaut zu werden. Akai Ringo ist der rote Apfel und ist Ookamis beste Freunde. Sie sorgt aber dennoch für allerhand Schabernack. Hauptantagonist der Serie ist Hitsujikai, der eigentlich dem kleinen Geißlein nachempfunden ist, aber in Wirklichkeit der Wolf im Schafspelz ist.

In der Serie wechseln sich Charakterepisoden, in denen die einzelnen Charaktere eingeführt und kurze Geschichten erzählt werden, mit den wirklichen Storyepisoden ab, die die Geschichte weitererzählen. Leider schafft es die Serie aber nicht über die Bücher hinaus und da die Romanreihe noch nicht abgeschlossen ist, bleibt auch das Ende der Animeserie sehr offen und ohne jeglichen Abschluß. Zwar wird am Ende der letzten Folge noch einmal versucht, jedem Charakter einen kleinen Moment zu geben, aber insgesamt reicht das leider nicht.

Animationstechnisch ist „Ookami-san“ auf J.C.Staff typisch hohem Niveau und kann durchaus begeistern. Die Charaktere besitzen alle viel Liebe zum Detail und bewegen sich besonders in den Actioneinlagen schick über den Bildschirm. Zwar wird der ein oder andere sich beschweren, dass das Charakterdesign sich kaum von anderen J.C.Staff Serien unterscheidet und tatsächlich wird sich in einer Folge sogar darüber lustig gemacht, indem allerlei Figuren anderen J.C.Staff Serien gezeigt werden, aber das ändert nichts an der hohen Qualität der einzelnen Character Designs.

Auch musikalisch besitzt „Ookami-san“ einen guten Soundtrack, der in den richtigen Momenten immer für die richtige Stimmung sorgt. Zwar ist bis auf das Opening, das in abgewandelter Form mehrfach in der Serie benutzt wird, kaum ein einprägsames Stück dabei, aber das brauch es für Hintergrundmusik auch nicht wirklich.

Insgesamt hat mit „Ookami-san to Shichinin no Nakama-tachi“ sehr viel Spaß gemacht. Zwar hätte ich mir einige der Zwischenepisoden sparen können und ein richtiges Ende hatte auch gut getan, aber als erste Staffel zu einer hoffentlich irgendwann erscheinen zweiten Staffel, ist „Ookami-san“ durchaus sehenswert.

Story:

Animation:

Synchro:

Musik:

GESAMT:

Kaichou wa Maid-sama – Episode 25: 陽向と美咲と碓氷くん

Zuerst gab es einen Rückblick zu Hinata, wie es ihm auf dem Lande ging, bevor er zu Misakis Schule gewechselt ist. Und um Hinata dreht sich auch der Rest der Folge.

Im Maid-Cafe wird dieses Mal die Zukunft vorhergesagt und so lässt Hinata sich dort sagen, wie seine Zukunft mit Misaki aussehen wird. Die Antwort: Wie eine leere Papiertüte. Usui trifft es noch härter, denn hier sagt die Zauberkugel, dass er und Misaki überhaupt keine Zukunft haben.

Als Hinata aber später in der Folge mitansehen muss, wie sich Misaki um Usui herum verhält, muss er akzeptieren, dass Misaki sich nicht für ihn entscheiden wird.

Am Ende gehen Misaki, ihre beiden Freundinnen und Usui zu dem Schulfest der reichen Schule, was aber eher Ausblick auf die nächste und letzte Folge ist.

Ookami-san to Shichinin no Nakama-tachi – Episode 12: おおかみさんとマッチ売りじゃないけど不幸な少女

Und die Serie geht einfach weiter, egal ob die Folge vorher wie ein Finale aussah.

Eines morgens sieht ein Mädchen namens Machiko wie Ryoushi mit seinen Hunden Gassi geht. Weil sie aus einer armen Familie kommt, sieht sie dies als Chance an, in eine reiche Familie reinzuheiraten. Deswegen läuft sie am nächsten Tag von hinten an ihm auf dem Schulweg mit einem Brot im Mund vorbei und stolpert mit Absicht so, dass Ryoushi ihr Höschen sehen kann. Später geht sie dann zur Otogi Bank und hat einen ganz besonderen Wunsch. Schließlich möchte sie ihn am nächsten Tag für ein Date ausleihen.

Als sie sich plötzlich von ihm verabschiedet, tauchen Geldhaie auf, denen Machikos Vater eigentlich Geld zurückgeben sollte. Aber dieser hat sich irgendwie aus dem Staub gemacht. Doch Ryoushi kommt schließlich und rettet er sie aus dieser Situation. Als sie Ryoushi die ganze Geschichte erzählt, ist er sehr wütend. Aber nicht auf sie. Schließlich sorgt er dafür, dass etwas gegen ihre Schulden getan wird und sie nun auch im gleichen Wohnheim wie Ookamisan wohnen kann.

Am Ende gibt es noch einmal kurze Szenen mit allen Charakteren der Serie, während im Hintergrund ein ruhige Version des Openings lief.

Da die Romanreihe immer noch weiterläuft, hört die Serie mittendrin auf und die J.C.Staff sah anscheinend auch keinen Anlass irgendwie ein anständiges Ende für die Serie zu basteln. Vielleicht gibt es ja irgendwann noch eine zweite Staffel, wenn die Romane weiter erfolgreich sind.