K-On!! – Episode 21: 卒業アルバム!

Da ist etwas schief gegangen

Da bald die Photos für das Abschlussalbum gemacht werden, versucht Yui morgens alle möglichen Frisuren vor dem Spiegel aus. Aber da sie Ui als Models brauchte, haben die beiden Schwestern vergessen, dass Yuis Haarnadeln immer noch in Uis Haaren steckten und so geht das Frisurenproblem auch noch in der Schule weiter.

Nachdem Azusa gesehen hat, dass in den anderen Clubs die älteren Schüler schon ausgetreten sind, weil sie sich für die Aufnahmeprüfungen vorbereiten müssen, macht sich Sorgen, ob sie fortan alleine im Clubraum üben muss. Aber als sie ganz aufgeregt dort ankommt, erwartet der Rest der Gruppe sie da schon, der ab jetzt dort fleißig lernen möchte.

Aber bevor man sich aufs Lernen konzentrieren kann, muss man sich erst einmal richtig auf den Fotograf vorbereiten. Und als Yui versucht ihren Pony ein wenig zu kürzen, passiert es: Durch einen Nieser schneidet sie mehr ab, als sie eigentlich wollte. Was soll jetzt aus dem Foto werden, dass sie den Rest ihres Lebens an die Schulzeit erinnern wird?

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Bakemonogatari – Episode 09+10: なでこスネイク

Koyomi und Nadeko begegnen sich auf der Treppe

Koyomi ist mit Kanbaru in den Bergen unterwegs, weil er dort für Oshino in einem Schrein ein Siegel anbringen soll. Auf dem Weg begegnen sie einem Mädchen, das Koyomi bekannt vorkommt, und oben auf dem Berg finden sie, nachdem er das Siegel angebracht hat, eine in fünf Teile zerteilte an einen Baum genagelte Schlange.

Nachdem er sich mit Hanekawa über das Thema unterhalten hat, sieht er wieder das Mädchen, das Nadeko Sengoku heißt und eine alte Freundin seiner Schwester ist. Sie hat sich dort in einem Buchladen Bücher über Okkultes angeschaut.

Als er sich später mit Kanbaru trifft, sehen sie gerade, dass Nadeko eine weitere Schlange töten möchte. Die Beiden halten sie auf und nehmen sie mit zu Koyomi nachhause. Dort zieht sich Nadeko aus und zeigt, dass sie über ihrem Körper schuppenartige Spuren hat. Weil sie sich nicht mehr zu helfen weiß, fängt sie an zu weinen und bittet Koyomi darum, sie zu retten.

Nadeko ist dankbar

Oshino weiß natürlich, was der Fluch ist, der auf Nadeko liegt. Zwar hat ein Mitschüler einen Fluch ausgesprochen, weil sie seine Liebeserklärung abgewiesen hat, aber erst ihre Gegenmaßnahme mit der geopferten Schlange beim Schrein auf dem Berg hat den Zorn eines Schlangengeistes namens Yagirinawa geweckt, der sich um sein Opfer schlingt und sobald er den Kopf erreicht, ist die betroffene Person nicht mehr zu retten.

Zu dritt gehen sie auf den Berg, wo sie ein Ritual durchführen wollen, um den Fluch loszuwerden. Mit Hilfe eines Glücksbringers von Oshino schaffen sie es wirklich, dass sich der Fluch langsam von Nadeko löst. Doch das Ritual geht nicht ganz glatt, denn anstatt einer Yagirinawa haben sich zwei Stück um Nadeko gewickelt. Deswegen bleibt Koyomi nichts anderes übrig als die Schlange anzugreifen.

Da er aber im Kampf gegen einen unsichtbaren Schlangengeist kaum Chancen hat, wird er schwer verletzt und von Kanbaru aufgehalten. Und da Schlangen eigentlich ängstliche Tiere sind, hat sich auch der Yagirinawa vom Kampf zurückgezogen und ist zurück zu dem gegangen, der ihn gerufen hat: Der Junge, der abgelehnt wurde. Koyomi muss leider akzeptieren, dass er nicht alle Menschen retten kann.

Besonders die zehnte Folge war extrem bildgewaltig. Zwar war es vielleicht etwas unnötig, Nadeko in einem Schulbadeanzug von unsichtbaren Schlangen unter Schmerzen gefesselt zu sehen, aber der Kampf gegen die unsichtbare Schlange war unglaublich beeindruckend. Nun bleibt nur noch der letzt Storyabschnitt von Bakemonogatari übrig und ich bin sicher, dass auch der nicht enttäuschen wird.

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Sekirei – Kämpferinnen mit Flügeln

Eigentlich habe ich von Sekirei nichts erwartet. Schließlich sieht die Serie nach einer typischen Haremserie mit großbusigen Mädels und wenn man ehrlich ist, versteckt sich auch nichts anderes dahinter. Dennoch ist die Serie kompetent umgesetzt mit qualitativ hochwertigen Animationen und einer zwar  klischeehaften aber durchaus unterhaltsamen Story.

Hauptcharakter Sahashi Minato ist gerade das zweite Mal durch die Aufnahmeprüfung der Universität gefallen. Doch als er gerade niedergeschlagen auf dem Weg nach Hause ist, fällt plötzlich ein Mädel in seine Arme. Diese stellt sich als Sekirei heraus, die zusammen mit ihren Meistern, Ashikabi genannt, versuchen bei einem großen Wettstreit zu gewinnen. Natürlich bleibt es nicht bei einem einzelnen Mädel, sondern im Laufe der Serie erhält Sahashi insgesamt 4 Sekirei, die natürlich alle bei ihm im Bett schlafen.

In der Serie kommt es immer wieder zu Kämpfen zwischen den Sekirei und diese sind schick animiert. Zwar sind die Ergebnisse der Kämpfe nicht besonders überraschend und sie haben im Gegensatz zu anderen Animeserien, bei denen es nur ums Kämpfen geht, auch sehr viel kürzer und ohne große Wendungen, aber trotzdem bleiben diese Szenen sehr unterhaltsam.

Zwar ist „Sekirei“ nichts Besonderes oder außerordentlich Aufregendes. Aber für ein wenig Unterhaltung ist die Serie allemal gut. Hoffentlich kann die zweite Staffel, die seit Juli im japanischen Fernsehen läuft, qualitativ mithalten.

Amagami SS – Episode 09: 中多紗江編 第一章 コウハイ

Sae ist sehr schüchtern

Der dritte Abschnitt von „Amagami SS“ geht los und die einzige Frage, die ich mir stelle, ist, wo sich Sae Nakata auf meiner Liste der Amagami-Mädels einordnet.

Irgendwie gibt es in diesem Abschnitt einen Erzähler, der zwischendurch immer kurz die Situation zusammenfasst. Das ist ein wenig seltsam und ich bin mir nicht sicher, ob das nicht die Stimmung in den romantischeren Szenen zerstören wird.

Am Anfang der Folge stößt Jun’ichi mit Morishima-Senpai zusammen (JAAAAAA! MORISHIMA-SENPAI!) und lässt dabei sein Portmonnaie fallen, das aussieht wie Tarako aussieht. Sae sammelt es auf und versucht es ihm wiederzugeben. Als er sich später bei ihr bedanken geht, stellt sich heraus, dass Sae eine Freundin von Jun’ichis Schwester Miya ist.

In der zweiten Hälfte versucht er Sae zu helfen, dass sie ihre Schüchternheit überwindet. Daher machen sie bei ihm zuhause alle möglichen Übungen. Dabei schafft Jun’ichi es halb bewusstlos zu werden, weil er nicht richtig atmet, und Sae schafft es heißen Kaffee in seinen Schritt zu gießen.

Die erste Folge hat mir zumindest bis auf den Sprecher schon einmal sehr gut gefallen. Denn hier bekommt man nicht nur Sae, sondern auch ganz viel Miya. Mal schauen, wie es hier weiter geht.

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Kaichou wa Maid-sama – Episode 22: 林間学校オニごっこ

Ein richtiger Mann trägt seine Frau über der Schulter

Die komplette Stufe ist auf Klassenfahrt, auf der sie einmal das Leben in einem Tempel kennen lernen sollen. Irgendwie schaffen es Hinata und Misaki zusammen in einem kleinen Schuppen eingesperrt zu werden, aber bevor Hinata sich seinen Fantasien hingeben kann, werden die Beiden auch schon von Usui gerettet.

Die zweite Hälfte wird dann ein wenig lächerlich, da die Jungs sich alle in notgeile Monster verwandeln, die scharf auf die Mädels sind. Deswegen wird sich draußen im Regen geprügelt und natürlich rettet Usui dann wieder die Situation. Leider war dieser Teil weder besonders gut umgesetzt noch besonders aufregend.

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K-On!! – Episode 20: またまた学園祭!

おつかれさま!

Nun ist Houkago Tea Time schon zum dritten Mal beim Schulfest dabei und stehen wieder auf der Bühne. Und auch wenn sie anfangs sehr aufgeregt sind und ganz emotional sind, weil es ihr letztes Schuljahr und ihr letztes Schulfest ist, legen sie eine gute Show hin. Besonders Yui macht einen guten Job als Moderatorin auf der Bühne.

Jetzt, wo die Serie bald zu Ende geht, war es schön und auch ein bisschen emotional einen kompletten Auftritt der Band zu sehen. Und die neuen Songs waren auch nicht ohne. Vor allem hat mir der niedliche Text zu U&I gefallen.

Am Ende wird es dann noch ein wenig trauriger, als die Gruppe realisiert, dass sie nächstes Jahr nicht mehr zusammen an der Schule auftreten können. Nachdem alle ein wenig geheult haben, schlafen die fünf nebeneinander im Clubzimmer ein.

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Sekirei – Episode 10-12

Kunoh und ihr Ashikabi

Da Kunoh mit ihrem Ashikabi aus der Stadt fliehen möchten, um aus dem Spiel herauszukommen und draußen vielleicht in Frieden leben zu können. Und sowohl Sahashi als auch Seo wollen ihm dabei helfen. Nur Tsukiumi möchte da nicht mitmachen, schließlich ist in ihren Augen eine Sekirei, die nicht kämpfen will sinnlos.

Ganz einfach wird die Flucht aber nicht werden, denn auf allen Seiten der Stadt sind Wachen aufgestellt. Nur im Norden scheint es etwas einfacher zu sein, aus der Stadt zu entkommen. Doch auch dort werden sie auf Mitglieder des Disziplinarabteilung des MBI treffen und gegen besonders starke Sekirei kämpfen müssen.

Als der Plan losgeht, scheint auch erst einmal alles klar zu gehen, aber irgendwie hat der Game Master vom MBI den Plan durchschaut und nun sind alle von den Truppen umzingelt. Selbst Matsu, die eigentlich im Haus bleiben wollte, um den Satelliten des MBI zu hacken, muss schließlich los, um Kuu zu retten.

Yume ist sehr stark

Auf der Brücke treffen sie dann auf die blaue Sekirei Haihane und die rote Sekirei Benitsubasa. Leider ist Musubi die einzige Kämpferin in der Gruppe undalleine hat sie nur wenig Chancen gegen die beiden starken Sekirei. Schließlich wird sie niedergestreckt und ihr Sekirei-Zeichen auf dem Rücken verschwindet.

Im letzten Moment erscheint Tsukiumi, um die Situation zu retten, aber selbst sie hat keine Chance gegen Blau und Rot. Doch als Sahashi seine Liebe beweist und Benitsubasa angreift, erwacht in Musubi Sekirei 08 Yume, die sich anscheinend in Musubis Körper versteckt hat, und wirft Haihane und Benitsubasa einfach weg. Doch als die schwarze Sekirei auftaucht, um endlich gegen ihren Erzfeind Yume zu kämpfen, verschwindet diese genauso schnell, wie sie erschienen ist.

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Ookami-san to Shichinin no Nakama-tachi – Episode 08: おおかみさんとねずみの嫁探しとやっぱり豚はこういう扱い

Hier wird Fanservice groß geschrieben

Die Folge geht mit einem wirren Trailer los, der den Kampf zwischen Ookamis Team und den drei Ferkel-Brüdern ankündigt.

Nezumi (japanisch für Maus oder Ratte) und sein Butler Hameln suchen eine zukünftige Braut, die mit ihm den Familienkonzern führen kann. Also werden alle möglichen Mädels der Schule abgeklappert, aber irgendwie ist nicht die Richtige dabei. Lustigerweise gibt es auch kurz die Mädels aus „Toradora“ und „Railgun“ zu sehen. Für jedes einzelne Mädchen hat der Butler aber eine fiese Beleidigung parat, die bei der weiblichen Seite nicht gut ankommt.

Schließlich stellt sich aber heraus, dass Nezumi Sandkastenfreundin Uika, die immer wieder im Hintergrund aufgetaucht ist, genau die Richtige für ihn war.

Nach dem Abspann gibt es dann auch noch die Auflösung zum Intro, das nämlich ein Trailer für einen selbst gemachten Film von Ringo war. In dem kurzen Filmausschnitt gibt es dann aber noch als Fanservice einen Kuss zwischen Ookami und Ringo, was aber nur die zweitbeste Szene neben der Anspielung auf die anderen J.C. Staff Serien war.

Insgesamt aber leider eine etwas enttäuschende Folge.

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Seikimatsu Occult Gakuin – Episode 08: まんま亜美~ヤ!

Äh, du hast da was.

Auch wenn das UFO nur ein Scherz war, haben die toten Kühe nichts damit zu tun gehabt. Und da zahllose Kühe tot auf den Wiesen herum liegen, muss etwas anderes dahinter stecken. Und als Maya sich mit Ami bei einem Schrein trifft, wird Ami von kleinen grünen Wesen entführt, die Maya sofort als Chupacabra identifiziert.

Mit Hilfe von J.K.s Superwünscheruten ist es natürlich kein Problem den Unterschlupf der Monster zu finden und Ami zu retten. Dort wird dann natürlich alles niedergeballert.

Leider war diese Folge besonders am Ende eher schlecht produziert. Wirre Schnitte, die wenig Sinn gaben, und komplett unspektakuläre Kämpfe. So wird der Ober-Chupacabra einfach blitzschnell mit der Nailgun geköpft. Wie man ein 3 Meter großes Monster mit einer Nailgun köpft, bleibt aber ein Rätsel.

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Shiki – Episode 07: 第弑魑話

Nächste Folge wird Megumi ausgegraben

Bevor Kaori und Akira sich in das Herrenhaus schleichen können, treffen sie auf Natsuno, der die beiden aufhält. Nach einer kurzen Unterhaltung stellt sich heraus, dass sowohl Akira als auch Natsuno vermuten, dass dort etwas seltsames auf dem Berg passiert. Als Akira erzählt, dass er Yasuyuki aus dem Dorf, der eigentlich gestorben war, gesehen hat. Um sicherzugehen, dass Megumi wirklich tot ist, haben die drei jetzt den Plan Megumis Leichnam auszugraben.  Doch die drei werden bei der ganzen Unterredung von Tatsumi belauscht.

Währenddessen wacht Masao, der Unsympath der Serie, in seinem Sark unter der Erde auf. Als er gerade anfängt richtig in Panik zu geraten, wird er von Tatsumi ausgebuddelt und ihm wird die Sachlage erklärt. Endlich gehört er auch zu den besonderen Leuten, denn nur wenige stehen von den Toten auf. Schließlich endet die Folge damit, dass Masao zum ersten Mal Blut trinken soll.

So richtig spannend ist die Serie nicht mehr. Eigentlich sind alle mysteriösen Dinge komplett klar und es gibt kaum noch etwas, über das man sich wundern kann. Stattdessen schaut man Leuten zu, die weniger Ahnung haben als man selbst als Zuschauer. Vielleicht wird es noch besser, aber ich habe schon fast die Hoffnung aufgegeben.

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