Kaichou wa Maid-sama – Episode 08: 美咲, 雅ヶ丘学園へ

Misaki im festen Griff des reichen Schulsprechers

Jetzt bringen die Jungs von Sumigaoka auch noch Geschenke für Misaki vorbei. Aber auch ohne diese Geschenke macht sie sich Gedanken darüber, ob sie die Schule wechseln sollte. Schließlich ist die Schule auf der man seinen Abschluss macht entscheidend für das Berufsleben.

Doch als sie nach Sumigaoka geht, um dort die Sache zu klären, wird sie mit Saft überschüttet und nachdem sie geduscht hat (Ja, da gibt es eine Dusche direkt neben dem Schulsprecherzimmer.), ist plötzlich ihre Uniform weg und stattdessen liegt dort nur eine Maid-Uniform. Schließlich will Igarashi, der Schulsprecher von Sumigaoka, nur Misakis Körper haben und da er reich ist, glaubt er, dass er sie so einfach kaufen kann.

Doch da dieser Judo kann, bleibt Misaki nichts anderes übrig, um auf die Hilfe von Usui angewiesen zu sein, der natürlich im genau richtigen Moment zur Tür reinkommt. Hoffentlich geht das so nicht weiter, da dadurch der komplette Charakter von Misaki zunichte gemacht wird.

Kaichou wa Maid-sama – Episode 07: 雅ヶ丘学園生徒会長登場

Usui küsst alles

Seika ist eine Schule eher arme Schüler, die größtenteils auch nicht besonders schlau sind. Bei Sumigaoka sieht es etwas anders aus, dort gehen gut erzogene reiche Kinder zur Schule. Doch als sich ein paar Seika Schüler mit dem Schachclub von Sumigaoka anlegen, muss Misaki sich einmischen und dank Usui kann das Problem schließlich durch ein einfaches Schachspiel gelöst werden.

Doch die Geschichte ist damit noch nicht zu Ende. Denn der böse Schulsprecher von Sumigaoka möchte Misaki reinlegen und sie fertig machen. Oberflächlich fährt er deswegen nach Seika, um ihr dort einen Wechsel nach Sumigaoka anzubieten.

Überraschung: Der Reiche ist böse.

Diese Folge war insgesamt extrem flach mit dem typischen Arm gegen Reich, wobei sich die wohlhabende Seite natürlich erst daneben benimmt und später hinterrücks die Armen reinlegen möchte.

Noch viel schlimmer war aber die Andeutung eines ganz anderen Problems: Usui sagt Misaki nämlich, dass sie sich zwar anstrengt als Mädchen gegen die Männerwelt anzukommen, aber das sie schlussendlich doch nur ein Mädchen ist und auf kurz oder lang männliche Hilfe brauchen wird. Wenn die Serie wirklich darauf hinausläuft, dann mal gute Nacht.

Kiss x Sis – Episode 06: 胸騒ぎのアキバ

NYAAAAN!

Der Vater hat einen Computer gewonnen und da Riko und Ako dies eigentlich als Chance sehen, ordentlich Porno im Internet zu schauen, kommen sie nicht um die Filtersoftware herum, daher fahren sie nach Akihabara, um sich dort ein Hentaispiel zu kaufen um jedenfalls ein bisschen perversen Kram auf den Rechner zu haben.

Zwischendurch treffen sie auf eine Lehrerin von Ako und Riko, die Keita dann erst einmal eine Rede halten muss, das es sich zwischen Bruder und Schwester nicht gehört ein unsittliches Verhältnis zu haben. Natürlich wird die Sache ein bisschen komplizierter, da die Lehrerin auch ein Hentaispiel kaufen wollte und auch ein großer Fan vom Cosplay ist.

Mahoromatic-Cosplay

Nach Fight Ippatsu Juuden-chan gibt es diese Folge einen ganz deutlichen Verweis auf Mahoromatic, einen anderen Manga von Ditama.

Außerdem: Ako-nyan! (Sie wird von der gleichen Sprecherin wie Azunyan aus K-On gesprochen)

Arakawa under the Bridge – Episode 05

Piko ist die Neue

Nice! Ein anderes Opening!

Die erste Hälfte der Folge dreht sich mal wieder um einen neuen Charakter namens Piko, die alle Bewohner des Gebiets unter der Brücke mit Gemüse versorgt, dass sie in ihrem kleinen Garten dort anbaut. Und obwohl sie erst wie ein normales Mädchen aussieht, ist sie schrecklich ungeschickt.

Als Liebhaber hat man's einfach

In der zweiten Hälfte wird unter der Brücke ein Fest gefeiert und Riku erfährt, dass alle Bewohner einen bestimmten Job haben, so pflanzt Piko das Gemüse an, Nino fängt Fische und Hoshi sorgt mit seiner Gitarre für Musik. Nur Riku hat keine Job, aber das ist ja auch nicht so schlimm, weil er sich ja als Liebhaber von Nino aushalten lassen kann. Diese Vorstellung verursacht bei Riku natürlich Albträume, da er ja ohnehin große Probleme damit hat, jemandem etwas schuldig zu sein.

Kiss x Sis – Episode 05: ゴメンナサイ!

Grabsch!

Die Folge startet damit, dass Keita mit seinen männlichen Klassenkameraden über die Vorlieben redet, wenn es um Mädchen geht. Und da er sich versucht rauszureden, dass er andere Mädchen außer seinen beiden Schwestern mag, macht er einmal vor, wie er die großen Brüste eines Mädchens massieren würde. Doch wie es so oft passiert (zumindest in Animeserien) stand gerade dort ein Mädchen rum, deren Brüste er dann aus Versehen anfasst.

Ako und Riko riechen jeweils sofort von dieser Schandtat und vermuten nun, dass Keita ihnen untreu war. Daher muss jetzt herausgefunden werden, was wirklich los ist. Währenddessen sprechen sich unter den Mädchen üble Gerüchte herum, dass Keita ein fieser Typ ist, der es auf alle möglichen Mädels abgesehen hat.

Einfach laufen lassen. Jetzt ist es eh zu spät.

Schließlich führt eine Sache zur anderen und Keita landet mit Mikuni Miharu (so der Name des begrabschten Mädchens) zusammen erst in einem Klassenschrank und danach im Lagerraum für den Sportunterricht, obwohl sie die ganze Zeit dringend aufs Klo muss. Und es kommt, wie es kommen muss, und sie kann es im wahrscheinlich unpassendsten Moment (als sie auf seinen Schulter sitzt, um ein hoch gelegenes Fenster zu öffnen) nicht mehr kontrollieren und pinkelt ihn von oben bis unten voll. Aber als richtiger Gentleman beschwert er sich nicht darüber , sondern macht sogar noch die Pfütze weg.

Übrigens gibt es diese Folge eine kurze Szene aus Fight Ippatsu Juuden-chan zu sehen. Schließlich sind beide Manga-Vorlagen vom gleichen Autor, Ditama Bow. Warum er eine solch krankhafte Faszination mit urinierenden Mädchen hat, bleibt mir aber ein Rätsel.

B gata H kei – Der Sex ist das Ziel

„B gata H kei“ beginnt mit einem etwas anderen Setting. Die 16-jährige Yamada hat ein Ziel für ihre Oberschulzeit: Sie möchte 100 Sexfreunde haben und damit beweisen, dass sie die beste ist. Leider hat sie dabei zwei Probleme: Zum Einen hat sie die Blutgruppe B und ist deswegen etwas schüchtern und zusätzlich auch noch sehr selbstkritisch. Zum Anderen ist sie noch Jungfrau und daher hat sie Angst, dass ein erfahrener Partner sie beim ersten Mal auslachen könnte.

Also muss ein jungfräulicher Partner her. Dieser ist dann auch schnell mit einem Jungen namens Kosuda gefunden, den sie direkt fragt, ob er noch Jungfrau ist. (Was natürlich nicht ganz so gut ankommt.) Praktischerweise ist er auch noch in der gleichen Klasse wie sie und dadurch ein perfektes Ziel.

Von Folge zu Folge versucht sie nun, dass sie endlich ihr erstes Mal erleben kann. Doch wie es das Schicksal so will, ist irgendwann doch die Liebe stärker, da sich Kosuda in ihrem Kopf von einem reinen Sexopfer hin zu einem netten Jungen entwickelt und sie sich langsam in ihn verliebt hat.

Insgesamt ist „B gata H kei“ eine lustige Comedyserie mit einem etwas anderen Setting, was teilweise aber zwar nicht konsequent genug durchgehalten wird, aber dennoch für Abwechslung sorgt.

Die einzelnen Folgen im Überblick:

1 | 23 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12

Angel Beats – Episode 10: Goodbye Days

Miuszus Dino-Puppe hat einen Gastauftritt

Ein weiterer Charakter verlässt unsere Gruppe. Otonashi hat zusammen mit dem Engel das erste Opfer rausgepickt und versucht nun alle Wünsche von Yui zu erfüllen, damit sie loslassen kann.

Da Yui in ihrem Leben nicht laufen konnte und immer in einem Bett liegen musste, hat sie viele Träume aus dem Fernsehen. So möchte sie neben der Gitarristin und Sängerin in einer Band auch Wrestlerin, Fußballerin und Baseballspielerin werden. Also versucht Otonashi alles anzustellen, um alle ihre Wünsche zu erfüllen. Nur ihren letzten Wunsch kann er alleine nicht erfüllen: Den Wunsch eines jeden Mädchen: Zu Heiraten. Glücklicherweise springt ihm dabei Hinata zur Seite, der ihr verspricht sie zu heiraten. Doch während er sie danach in den Armen hält verschwindet sie auch aus der Welt und Hinata bleibt alleine zurück.

Diese Folge war doppelt traurig, nicht nur mussten wir uns von einem der besten Charaktere verabschieden, sondern Yuis Hintergrundgeschichte erinnert zusätzlich auch stark an die Ereignisse in „Air“, wo Misuzu gegen Ende auch nicht mehr laufen kann und schließlich sterben muss. Besonders da in dem Flashback in Yuis Leben auch noch ihr Dinosaurier auftaucht, ist der Effekt umso stärker.

Am Ende nach dem Abspann gab es auch noch einen Cliffhanger, der andeutet, dass jetzt noch einmal etwas anderes passiert außer Otonashi, der versucht alle zu erlösen.

B gata H kei – Episode 12

Kurz vor dem Eintritt

Um das Eis zu brechen, schaltet Yamada erst einmal den Fernseher ein, um ein weing Porno zu schauen. Und obwohl sie schon nackt aufeinander liegen, passiert dennoch etwas bevor er ihn reinstecken kann. Vor Aufregung schlägt Yamada mit ihrem Arm nach hinten und haut auf das kaputte Schaltpult, welches das Bett rotieren lässt, Kosuda wegschleudert und ihn mit einem gestauchten Knöchel ins Krankenhaus bringt.

Während am Ende aber noch zwei beliebte Fetische durchgespielt werden (Krankenschwester und Badehaus), kommt es aber auch in der letzten Folge nicht zum erzielten Ergebnis, was aber vielleicht auch gar nicht so schlimm ist, weil sich Yamada schließlich doch eher für die Liebe entschieden hat als für die hundert Sexfreunde.

Ikkitousen Xtreme Xecutor – Extreme Langeweile

Auch wenn ich nach den ersten drei Staffeln eigentlich keine großen Erwartungen mehr hatte, habe ich mich nach der letzten etwas lustigeren Staffel doch ein wenig  auf diese Staffel gefreut. Doch leider Fehlanzeige. Anstelle sich auf den Humor zu konzentrieren, hat sich TNK, das nunmehr dritte Animationsstudio, das sich an der Serie versucht hat, mehr auf die halbnackten Tatsachen konzentriert. Zu Beginn waren die Auftritte von Mouki zwar noch lustig, aber sobald es los auf die Insel geht, ist fast jeglicher Spaß vorbei.

Auch die Kämpfe konnten den Großteil der Serie nicht überzeugen. Besonders da viel Kämpfe nicht besonders gut animiert waren und mit zahlreiche Standbilder auskommen musste.

Größtes Problem der Serie war aber die Story, die nur lose zusammengehalten wird und manchmal scheinen selbst die Macher zwischendurch den Faden zu verlieren.

Insgesamt ist die Serie zwar nicht ganz so katastrophal wie die zweite Staffel, aber viel besser war das Ganze auch nicht und war stellenweise fast unerträglich.

Die Folgen im Einzelnen:

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12

Evangelion 2.22 – You can (not) advance

Remakes sind keine einfache Sache. Bleibt man zu nah am Original, stellt sich die Frage, warum ein Remake überhaupt notwendig ist. Verändert man wiederum zu viel, läuft man Gefahr alte Fans zu vergraulen.

Während der erste Film in der „Rebuild of Evangelion“-Kinofilmreihe noch sehr nah an der Original-Fernsehserie war, ist der zweite Teil umso weiter von dieser entfernt. Und obwohl der Film eigentlich fast alles besser macht als die Fernsehserie, fühle ich mich als treuer Fan der Serie dennoch irgendwie betrogen. Schließlich ist plötzlich alles anders.

Angefangen mit komplett neuen Charakteren wie Mari Illustrious Makinami, die eigentlich aber keine besonders wichtige Rolle im Film übernommen hat und mehr dazu diente zusätzliches Merchandise zu verkaufen. Vielleicht wird sie in den folgenden Teilen noch wichtiger werden, aber bisher fehlt mir da ein wenig der Sinn.

Viel schlimmer für mich war aber das unfaire Spielen mit den Gefühlen der Fans, da anstelle von Touji wird Asuka in den Eva gesteckt, der von dem Engel übernommen wird und später von EVA-01 vernichtet wird. Besonders da alles danach aussieht, als wäre Asuka, die für Shinji eigentlich wichtiger als Rei in der TV-Serie war, gestorben. Nachdem in dem Film bis dahin alles geändert wurde, wäre es auch glaubhaft gewesen, dass sie einfach einen Hauptcharakter umbringen würden.

Betrachtet man nur den Film ist dieser Abschnitt gar nicht so eindrucksvoll, da man im Film noch keine lange Beziehung zu Asuka aufgebaut hat. Stattdessen baut die Szene rein auf die Reaktion der Fans auf, die schon eine jahrelange Beziehung zu Asuka haben.

Mir schmeckt's nicht.

Persönlich war ich von diesem Teil des Films so sehr verärgert, dass ich kurz davor war den Film auszumachen und mir wünschte, dass ich ihn am liebsten komplett aus meinem Gedächtnis löschen könnte.

Trotz meiner negativen Reaktion, war der Film objektiv betrachtet ziemlich gut. Nur wirkt der erste Teil jetzt ein wenig unpassend, da dort im Vergleich zum zweiten Teil zu wenig verändert wurde. Mal schauen, was die Macher in den nächsten Jahren mit den restlichen zwei Teilen machen werden.