Rate that dungeon: Persona 3

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With this I am starting a series of blog posts about RPG dungeons. While playing Eternal Sonata I realised, that almost every dungeon in that game is shit and I came up with the idea of rating every dungeon in a game on a 1-5 star scale with a small commentary.

So for my first game I chose something easy. Persona 3 has basically only has one very, very large dungeon and some small dungeons on the full moon events. Anyways here we go:

Tartarus:

Tartarus is one big, scary, neverending nightmare. Not only are there 263 floors in this dungeon, but also most of the floors are created randomly. Luckily the random created floors are actually a good thing, because in the game you will have to travel through the same floors over and over again to level up your characters. All in all this is a long and boring dungeon, but there is also nothing to really annoy you while running through it.

Second Full Moon: The Monorail

Although this dungeon is pretty much just a long corridor and although the time limit you face toward the end makes it’s pretty entertaining, there is nothing special about this dungeon.

Fourth Full Moon: The Love Hotel

I really like this dungeon. First I thought it would be just running through it and defeating the boss enemy, but after you have beaten the first boss, you are still stuck in there and are being mind controlled. After coming to your senses you have to solve an easy puzzle by destroying the right mirrors before facing the true boss.

Fifth Full Moon: The Weapon Depot

This is just a straight path with a boss at the end. Easy and over soon enough.

The dungeons in Persona 3 aren’t great or special, but at least they are pretty straight forward and they aren’t annoying.

Review: Zen Pinball

zen-pinball-01Kompletter Test auf gamers.de

FAZIT:

Mit „Zen Pinball“ ist Zen Studios ein ziemlich gutes Flipperspiel gelungen. Für €7,99 wird einem hier auf den vier Flippertischen einiges an Abwechslung geboten. Zwar kann das Spielgeschehen teilweise durch den ziemlich schnellen Ablauf ein wenig unübersichtlich werden, aber das werden echte Flipper auch manchmal, wenn dort die Kugeln durch die Gegend sausen.

Flipperspielfreunde können mit dem Kauf hier eigentich nichts falsch machen. Wer mit Flippern nichts anfangen kann, testet vor dem Kauf aber lieber die Demoversion an.

81% oder 4stars

Review: SBK09 Superbike World Championship

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FAZIT:

„SBK09 Superbike World Championship“ ist erstaunlich gut geworden. Ich bin vollkommen ohne Erwartungen an das Spiel herangegangen und wurde ziemlich positiv überrascht. Zwar kann das Spiel nicht in der Königsklasse mit Spielen wie „Gran Turismo“ oder „Forza“ mithalten, aber das Renngeschehen ist hier äußerst robust und die Rennen machen Spaß.

Leider fühlt man sich als Nichtkenner des Sports beim Spielen aber häufig alleine gelassen und bekommt nur wenig im Spiel erklärt. Wenn man aber diese Hürde gemeistert hat und nicht durch die langen Ladezeiten abgeschreckt wird, findet man hier ein gutes Simulationsrennspiel, das besonders Superbike-Fans Spaß machen wird.

81% oder 3stars

Review: Bionic Commando

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FAZIT:

„Bionic Commando“ ist ein Spiel von Capcomfans für Capcomfans. Mit wieviel Liebe an dem Spiel gearbeitet wurde ist umwerfend. GRIN schafft es geschickt, das fantastische 2D-Gameplay des Originals in eine 3D-Welt zu überführen und liefert hier ein fantastisches Actionspiel ab. Besonders das Schwingen durch die Level macht, nachdem man den Dreh erst einmal raus hat, unglaublichen Spaß und ich kann es persönlich kaum abwarten, bis Speedrunner Videos erstellen in denen sie auf schnellstmöglichem Weg durch die Level schwingen. Leider ist aber auch das Schwingen zugleich die größte Hürde für den Spieler und erfordert zunächst einiges an Übung.

Die Story des Spiels bleibt zwar auf recht einfachem Actionfilmniveau, aber das ist für ein reines Actionspiel wie „Bionic Commando“ auch vollkommen ausreichend. Besonders der große Twist gegen Ende des Spiels ist so deutlich, dass man ihn eigentlich nicht mehr Twist nennen kann. Insgesamt ist „Bionic Commando“ ein würdiger Nachfolger für das Original aus den 80ern und kann vor allem durch die gute Umsetzung der Schwingmechanik begeistern.

88% oder 5stars

Review: Ninja Blade

ninjaKompletter Test auf gamers.de

FAZIT:

„Ninja Blade“ bedient sich bei allerhand Genrekollegen, aber leider tut es das eher schlecht als recht und kommt nicht an die Qualität der Vorbilder heran. Die Action wirkt ein wenig langsam und zu automatisiert. Insbesondere zum Blocken kommt man leider nur selten, da die Kampfanimationen einfach zu lang sind und nicht zügig genug in den Block wechseln. Auch mit den ständigen Quick Time Events wurde es eindeutig übertrieben.

Sehr schlecht ist das Speichern im Spiel gelöst. Während der einzelnen Missionen, die teilweise bis zu zwei Stunden in Anspruch nehmen können, kann nicht gespeichert werden. Wenn man nicht mehrere Stunden Zeit hat, das Spiel zu spielen, sollte man daher am Besten keine neue Mission starten.

Insgesamt ist „Ninja Blade“ ein durchschnittliches Actionspiel, das „Ninja Gaiden“-Fans vielleicht ein paar Stunden unterhalten kann. Für alle anderen ist das Spiel eindeutig zu monoton und einfallslos.

68% oder 2stars

Review: Ultimate Ninja 4: Naruto Shippuden

narutoKompletter Test auf gamers.de

FAZIT:

Während ich noch ziemlich viel Spaß an dem ersten Teil der „Ultimate Ninja“-Reihe hatte, ist seitdem leider immer mehr das Interesse an den Spielen verloren gegangen. Während die Charakteranzahl immer größer wurde, nahm leider gleichzeitig die Komplexität des Spiels immer mehr ab. Zwar ist es ganz nett, fast jeden Charakter aus der Serie spielen zu können, aber wenn sich alle fast gleich spielen, ist der Spaß an dieser Charaktervielfalt leider schnell verflogen.

Bedauerlicherweise kann „Ultimate Ninja 4: Naruto Shippuden“ nur wenig begeistern und bietet kaum Neues im Vergleich zum Vorgänger. Insbesondere der misglückte Master Mode, der aber für das freischalten der Charaktere wichtig ist, verdirbt einem hier gehörig den Spaß am Spiel. Narutofans, die nur eine PlayStation 2 besitzen, können vielleicht noch einen Blick wagen, alle anderen und insbesondere Besitzer von aktuellen Konsolen sollten sich jedoch lieber die Narutospiele auf der PlayStation 3 oder XBox 360 anschauen.

67% oder 2stars

Review: Rock Revolution

revolutionKompletter Test auf gamers.de

FAZIT:

Für mich persönlich war „Rock Revolution“ eine ziemlich große Enttäuschung. Da ich großer Freund der japanischen Musikspiele von Konami bin, die besonders durch ihren kompetitiven Ansatz zu begeistern wissen, hatte ich gehofft, dass die Entwickler mit „Rock Revolution“ vielleicht auch bei uns versuchen würden, etwas von dem Charme der Bemani-Reihe einzufangen. Aber da hier leider auch nur zwischen getroffen und nicht getroffen unterschieden wird, ist nur eine zweitklassige Kopie der erfolgreichen „Guitar Hero“ Spiele herausgekommen. Vor 2 Jahren hätte „Rock Revolution“ noch gut mit den Genrekollegen mithalten können, aber heutzutage ist sowohl die Grafik als auch das Fehlen von Originalversionen leider nicht mehr zeitgemäß.

Richtig schlecht ist „Rock Revolution“ zwar nicht, aber für Besitzer von „Guitar Hero“ oder „Rock Band“ gibt es wenig Grund sich dieses Spiel zu kaufen. Stattdessen kann man das Geld auch in Downloadsongs investieren und bekommt so sogar Originalversionen von Songs, die man auch spielen möchte.

72% oder 2stars

Review: Dynasty Warriors Gundam 2

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FAZIT:

„Dynasty Warriors: GUNDAM 2“ macht alles richtig und vertraut auf das bewährte Prinzip der „Dynasty Warriors“ Serie. Zwar gibt es hier so gut wie keine Neuerungen, aber besonders durch die riesige Anzahl an Missionen und dem endlosen Sammeln und Trainieren können Fans der Serie hier hunderte von Stunden vor dem Fernseher verbringen ohne das Langweile aufkommt.

Da ich großer Fan der Gundamserien bin, kann ich natürlich mit der Story in diesem Spiel viel mehr anfangen, als mit den Geschichten um die es sich in der normalen Dynasty Warriors Serie dreht. Auch ist es immer wieder spannend neue Spezialattacken zu sehen, die sich sehr nahe an der Vorlage orientieren.

Für Gundam oder „Dynasty Warriors“ Fans lohnt sich der Kauf insbesondere durch die enorme Spiellänge. Wer aber weder mit Gundam noch mit „Dynasty Warriors“ etwas anfangen kann, der wird wahrscheinlich von diesem Spiel auch nicht überzeugt werden, denn weltbewegende Änderungen gibt es hier keine.

84% oder 5stars

Lost 5×14 – The Variable

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Nach der fantastischen Miles-Folge gab es jetzt auch die Hintergrundgeschichte von Daniel Faraday, meinem Lieblingscharakter unter den Frachterleuten. Natürlich wurden hier eine ganze Menge Fragen beantwortet und einige davon konnte man ja auch gut vorhersehen.

Ansonsten spielt fast die ganze Folge auf der Insel und in Flashback. Nur eine paar Szenen an Land spielen im Jetzt. (Obwohl jetzt hierbei der Tag vor oder nach dem Abflug von Ajira 316 ist…)

„Lost 5×14 – The Variable“ weiterlesen

Review: Leisure Suit Larry Box Office Bust

larryKompletter Test auf gamers.de

FAZIT:

„Leisure Suit Larry Box Office Bust“ ist eine Zumutung. Schlecht programmiert, unschöne Grafik, teilweise unspielbar und fast überhaupt nicht lustig. Während „Magna Cum Laude“ zwar auch schon ein harter Schlag ins Gesicht für Fans der alten Larry Spiele darstellte, war dieses zumindest noch spielbar. Bei diesem Teil beschleicht mich jedoch das Gefühl, als hätten die Entwickler jegliche Qualitätskontrolle vergessen und das Spiel einfach so auf den Markt geworfen.

„Box Office Bust“ ist nur etwas für Masochisten oder Jugendliche, die über jeden Furz- oder Peniswitz lachen können. Alle anderen sollten am Besten ganz schnell vergessen, dass es dieses Spiel überhaupt gibt.

37% oder 1stars